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Nächste Events
Digital Lunch Meeting 2026
One year ago, WHATSUB relaunched its new website and welcomed many new members. Following a successful trial run last November with our Digital Lunch Meeting, we are planning to expand this format to a bi-annual event! With our anniversary in mind, we have reached out to our members – to you – and three researchers are excited to present themselves, their academic journey and their research.
Our new format “SPOTLIGHT ON WOMEN RESEARCHERS” welcomes
- Jun.-Prof. Dr. Leonie Esters: Meteorology, Climate Monitoring
- Dr. Eva Maria Hille: (Social-)Ethics, AI Ethics
- Dr. Rebekka Einenkel-Ulrich: Gynecology, Endocrinology & Reproductive Medicine
Please note that the Digital Lunch Meeting is exclusively open to members of the WHATSUB network. If you are not yet a member, you are very welcome to join the network! Simply register for the mailing list, and you will receive the link to the online event via the mailing list shortly before the event takes place.
We look forward to welcoming you to the WHATSUB network and to the Digital Lunch Meeting!
November 5, 2026: 12 p.m. to 13. p.m. (online)
SPOTLIGHT ON WOMEN RESEARCHERS
Leonie Esters is an Assistant Professor of Meteorology and heads the ‘Climate Monitoring’ research group. Using modern observational techniques and field measurements, she studies exchange processes between air and water (Oceans, Lakes, and Rivers), as well as between air and land. Since the oceans are a little farther from Bonn, her current research focuses on the Rhine. Alongside her research, she advocates for gender equality in science with a particular focus on scientists with children.
Eva Maria Hille is an AI ethicist and postdoctoral researcher at the Department of (Social) Ethics. Her research examines the development and use of artificial intelligence in healthcare, with a particular focus on questions of human control and bias. Alongside her research, she is particularly committed to communicating and making science accessible, for example through public workshops, science slams, and events for children and youth. As co-founder of the ‘Feminist AI’ network at the University of Bonn, she advocates for greater visibility of women* in science.
Dr. Rebekka Einenkel-Ulrich heads the Research Lab of Gynaecological Endocrinology and Reproductive Medicine at the UKB. Her research focuses on questions in Reproductive Medicine, with a particular emphasis on Reproductive Immunology and the role of immune processes in implantation and pregnancy. Another key area of her work is Fertility Preservation. Alongside her research, she is also involved in science communication, supporting outreach formats both in front of and behind the scenes.
Regelmäßige Events
Um einen geeigneten Rahmen zum Austausch zu schaffen, planen wir regelmäßige Events. Darunter Get-Togethers und Online-Veranstaltungen. Wir informieren Sie im Vorfeld hier und auf der Startseite. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Sie haben Anregungen, Fragen oder Eventwünsche? Schreiben Sie uns eine Nachricht!
Get-Together
Wir bieten einen offenen Raum für Gespräche in einem informellen Rahmen.
Präsenzveranstaltung
Digitales Lunch-Meeting
In dieser Online-Veranstaltung tauschen wir uns zu ausgewählten Themen aus.
Zoom
Meet-and-Greet mit Vortrag
Nehmen Sie Teil an unseren Panelevents mit interessanten Sprecher*innen und Themen.
Hybridveranstaltung
Vergangene Events
Mehr Solidarität unter Wissenschaftlerinnen
Amrei Bahr zu Gast beim WHATSUB-Frühjahrsevent
Das Wissenschaftlerinnen-Netzwerk WHATSUB der Universität Bonn lud am 23. April 2026 zu seinem Frühjahrsevent ein und begrüßte die Philosophin Jun.-Prof. Amrei Bahr. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch über die strukturellen Herausforderungen für Frauen in der Wissenschaft.
In ihrem Impulsvortrag mit dem Titel „Überzogene Erwartungen: Warum Wissenschaftlerinnen stets mehr tun müssen – und wie wir das ändern können“ beleuchtete Amrei Bahr insbesondere die Auswirkungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Dieses regelt unter anderem die Befristung von Beschäftigungsverhältnissen in der wissenschaftlichen Qualifizierungsphase sowie im akademischen Mittelbau und prägt damit maßgeblich die Arbeits- und Karrierebedingungen im Wissenschaftssystem.
Als Mitinitiatorin engagiert sich Amrei Bahr seit 2021 in der Kampagne #IchbinHanna, die auf Twitter Wissenschaftler*innen in ihrer Kritik zum WissZeitVG zusammenbrachte. Die Brisanz der Thematik verdeutlichte Bahr auch bei WHATSUB mit Nachdruck: Rund 96 % der Beschäftigten in der Wissenschaft seien befristet. Hinzu kommt gerade für Frauen weiterhin eine Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie sowie eine Erwartungshaltung, dies alles selbstverständlich zu stemmen. Diese Faktoren erschweren die Planung eines wissenschaftlichen Karrierewegs erheblich und führen zum Verlust von qualifizierten Wissenschaftler*innen an Hochschulen.
Der Vortrag zog eine lebhafte Diskussion nach sich, die von der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten Gabriele Alonso Rodriguez moderiert wurde. Der Konsens: Gerade Wissenschaftlerinnen wollen mehr Solidarität untereinander, um eine neue Kultur rund um das Thema wissenschaftlicher Karrierewege zu etablieren. Dies wurde auch im lockeren Netzwerken bei Kaffee und Kuchen im Anschluss deutlich.
Hier setzt auch WHATSUB an - das Netzwerk fördert den Austausch von Wissenschaftlerinnen untereinander und bietet immer wieder Austauschmöglichkeiten zu spannenden, aktuellen Themen
Digital-Lunch-Meeting
Datum: 04.11.2025, 12:00 Uhr via Zoom
Das erste (Online-)Event in diesem Semester liegt hinter uns: das Digital-Lunch-Meeting zu dem Thema “Essential and Evolving? Women’s Networks in Academia”. Wir haben uns über die Rolle von Frauennetzwerken ausgetauscht und über die Zukunft von WHATSUB gesprochen. Besonders gefreut haben wir über Ihren Input, was Sie sich von WHATSUB im kommenden Jahr erwarten und wünschen.
Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2025/2026 meldet sich das Frauennetzwerk WHATSUB zurück mit einer runderneuerten Website. Am 30.09.2025 ist dieser neue Onlineauftritt mit vielen neuen Features an den Start gegangen.
Wir freuen uns, neue Mitglieder begrüßen zu dürfen, bestehene Profilseiten zu aktualisieren und Sie über Neuigkeiten aus der Bonner Wissenschaft zu informieren.
Wir hoffen Sie bald bei einem unserer Events begrüßen zu dürfen. In der Zwischenzeit: Vernetzen Sie sich, erstellen Sie ein Profil und werden Sie ein aktiver Teil von WHATSUB!
WHATSUB Website-Launch
Dienstag, 30.09.2025
www.whatsub.uni-bonn.de
"Empowering Equality: A Workshop for Women Scientists to Address Discrimination in Academica"
Pandeldiskussion, 20. Februar 2025
Am 20. Februar fand das WhatsUB-Panel „Empowering Equality: A Workshop for Women Scientists to Address Discrimination in Academia“ in Bonn statt. Rund 30 Teilnehmende, überwiegend vor Ort anwesend, kamen zusammen, um sich intensiv mit dem Thema geschlechtsspezifischer Diskriminierung in der Wissenschaft auseinanderzusetzen.
Nach einer kurzen Einführung durch die Moderatorin und Leiterin des Mentoring-Programms METRA, Dr. Nora Castle, zeigte die Schirmherrin, Professorin Diana Imhof, in einem zehnminütigen Video die vielfältigen Herausforderungen, denen Frauen in akademischen Kontexten begegnen. Im Anschluss diskutierte das Panel, bestehend aus der Psychologin Dr. Maria Steffens, dem Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Professor Helmut Löhr, und der zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Gabriele Alonso Rodriguez, über die Folgen von Diskriminierung und deren Einfluss auf den Universitätsalltag. Besonders die Förderung einer solidarischen und respektvollen Kultur sowie die Bedeutung intersektionaler Ansätze standen im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit den online zugeschalteten Teilnehmerinnen vertieften die Zuhörerinnen diese Themen in Breakout-Sessions, deren Ergebnisse anschließend vorgestellt und gemeinsam mit dem Panel diskutiert wurden. Die lebhafte anschließende Fragerunde ermöglichte einen offenen Austausch zwischen Publikum und Expert*innen.
Der Nachmittag endete mit einem informellen Get-together, bei dem bei Kaffee und kleinen Snacks Gelegenheit zum Netzwerken und persönlichen Austausch bestand.
Insgesamt bot das Panel eine wichtige Plattform, um auf Missstände aufmerksam zu machen und konkrete Ideen für mehr Gleichstellung an Hochschulen zu entwickeln. Das WHATSUB-Netzwerk plant, mit seiner neu gestalteten Website künftig noch sichtbarer zu werden und den Dialog weiter zu fördern.
Kontakt
Max Wolfsperger M.A.
Freya Peez